Das Marienhospital in Schwelm ist ein traditionsreiches Krankenhaus in Schwelm, getragen von der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria, Köln.
Das Haus hat seit Mitte der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts einen umfassenden Wandel erlebt. Dies gilt zugleich für das Gebäude wie für die in diesem erbrachten Leistungen. So hat das Haus durch mehrere Erweiterungen an Platz, Komfort und Behandlungsoptionen hinzugewonnen. Damit erstreckt sich das Spektrum heute von Inneren Medizin über die Chirurgie bis zu einem umfassenden orthopädisch-operativen Behandlungsspektrum.
1995 entschied sich die Kirchengemeinde St. Marien in Schwelm, in dessen Trägerschaft sich das Marienhospital über 100 Jahre befand, das Haus in einen größeren Klinikverbund zu integrieren. Schon zuvor hatten sich die Paderborner Vinzentinerinnen, die über viele Jahrzehnte präsent waren, ihre Schwestern zurück ins Mutterhaus gerufen. Beide Faktoren, die kirchliche Trägerschaft und das Wirken der Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, sind aber prägend geblieben – für die Wahrnehmung des Hauses bei den Schwelmerinnen und Schwelmern genauso wie für das Selbstverständnis des heutigen Marienhospitals: Die Bürgerinnen und Bürger sehen im Marienhospital bis heute ihr Haus „Mitten im Herzen von Schwelm“; das Team des Marienhospitals entspricht diesen Erwartungen durch ein Angebot, das sich über die am Patienten orientierte ambulante wie stationäre Grundversorgung hinaus durch spezialisierte Angebote auszeichnet.
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